Bioresonanz

Die Bioresonanztherapie wurde 1977 vom deutschen Arzt Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche als MORA-Therapie eingeführt. 



Was ist Bioresonanz ?

 
Die gesamte Wirklichkeit besteht – physikalisch gesehen – aus Schwingungen.So gesehen hat in uns Menschen jedes Organ, jedes Gefühl und jeder Gedanke seine ganz spezifische Schwingung.
Wenn jemand die „gleiche Wellenlänge“ hat, reagieren wir auf ein ähnliches Schwingungsmuster eines andern Menschen, das heisst wir gehen in Resonanz. Solange das Zusammenspiel der verschiedenen Schwingungsfelder optimal funktioniert, ist der Mensch gesund. Er kann auf unterschiedliche Reize und Belastungen ausgleichend reagieren.
Erst wenn diese Selbstregulationskräfte überfordert sind, beginnt sich ein krankhafter Prozess zu entwickeln. Dann befinden sich im Organismus neben den gesunden auch lebenseinschränkende Schwingungsmuster: Krankheitserreger, entzündetes Gewebe, negative Gefühle, destruktive Gedanken… Bioresonanztherapie stärkt die Selbstheilungskräfte.

Hier setzt die Bioresonanztherapie ein:
Sie bringt mit Hilfe eines Gerätes geeignete Informationen in den Organismus, um ihn in seinen Selbstheilungsbemühungen zu unterstützen. Wo hilft Bioresonanztherapie? Der Literatur gemäss kann Bioresonanztherapie bei nahezu allen gesundheitlichen Störungen eingesetzt werden.
Bei chronischen Krankheitsprozessen kann Bioresonanztherapie zu einer tiefgreifenden Umstimmung des Organismus beitragen. Bioresonanztherapie kann bei allen Altersstufen, vom Säugling bis zum betagten Menschen, angewandt werden. Dabei wird die schonende und schmerzlose Behandlungsart besonders geschätzt.